Wertlosigkeit und Wichtigtuerei

Henne hat doch Zeit der ist doch eh Arbeitslos!“,
Was hast DU denn bitte für Termine!?“,
Soll Henne machen, der sitzt doch eh faul rum!“,
Keine Zeit, denn im Gegensatz zu DIR muss ICH arbeiten!“

Sind nur wenige Sätze die man mir in meinem Umfeld nur zu gerne an den Kopf schmeißt. Warum ich keine Artbeit habe und so meine Problemchen habe, interessiert da nur wenige.

Aber mal im Ernst, warum habe ich denn keinen Job und sitze nur faul rum?!

Ich denke dass ich keinen Job habe, liegt viel daran, dass ich permanent an mir zweifel und im Beruf sowieso. In der Ausbildung (in jeder), gab es wahrscheinlich niemanden der so sehr an sich zweifelte, als ich an mir. Es gab den einen oder anderen, der mir Mut machte aber dann gab es viele (und mich selbst), die mir lieber zeigten was ich alles nicht kann. Das schlechte, bzw das nicht-können, überwiegt und die Angst vor dem Versagen und dem Machen von Fehlern ist stärker als das Wissen über das, was ich tatsächlich kann.

Die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel, schloss ich relativ gut ab und ganz im Ernst: der Tag an dem ich vor der IHK meine Prüfung ablegte und mir das Ergebnis mitgeteilt wurde, war eines der schönsten Tage in meinem Leben. Ich habe viele Ausbildungen angefangen und abgebrochen weil ich immer fest der Meinung war das ich dieses und jenes nicht kann und das auch eigentlich gar nichts für mich ist (was auch wahr ist/war) und ich aus Angst vor dem vermeindlichen Versagen das ganze abbrach.

Warum blieb ich denn dann nicht im Einzelhandel?!

Schon in der Ausbildung merkte ich, dass ich mit Kunden nicht gut umgehen kann. Klar war ich vor den Kunden selber immer vernünftig und versuchte die Kunden nach bestem Wissen und Gewissen zu bedienen. Wenn ich dann allerdings mal einen Moment für mich hatte (oder auch Nachts, dazu später mehr…), merkte ich wie sehr mir die Kunden eigentlich auf den Sack gehen, es war nichts für mich einem Kunden zu erklären warum man einen Toaster nicht als Sandwichmaker benutzen sollte, das ein Kind seine Mutter veräppelt habe und es wirklich keine W-Lan Kabel gab und wie es passieren konnte dass ich einem Kunden einen TV ohne Fuß verkaufen konnte – Alles so passiert.

Ich merkte also dass mir der theoretische Teil der Ausbildung mehr lag, als dass was ich lernte, auch in der Praxis anzuwenden, doch was sollte ich tun!? Na einfach weiter machen… Zumindest tat ich dies und zog die Ausbildung durch, in dem Wissen das gelernte später praktisch nie anwenden zu wollen. Ich setzte mir selbst vorraus, endlich mal etwas durch zu ziehen und eine Ausbildung abzuschließen. Außerdem machte ich mir die Hoffnung, vielleicht auch in einem anderen Beruf unterkommen zu können, da ich nicht nur das Wissen vom Kaufmann im Einzelhandel mitnahm, sondern auch viel aus dem Büromanagement/Kommunikation. Die Kaufmannsklasse bestand aus einem bunten Haufen: Einzelhandels-, Büro-, Industrie-, und Automobilkaufleute waren über einen längeren Zeitraum alle in einer Klasse.

Hinzu kam dass ich schon lange mit Schlafstörungen zu kämpfen habe und diese im Einzelhandel nicht besser wurden, im Gegenteil; oft kam es mir vor wie ein Rausch: Ich boxte mich durch den Tag, mehr oder weniger auf Zack – es gab meist nur die extreme bei mir: Entweder sehr gut drauf oder sehr schlecht drauf – und Abends lag ich dann im Bett und ließ den kompletten Tag revue passieren, mit allem was ich gemacht habe, machen müssen, hätte fertig machen müssen, fertig gemacht habe, vergessen habe, falsch gemacht habe, die Lichter, die Musik, die Leute… Kurz: Eine komplette Reizüberflutung. Meist ging es bis in die frühen Morgenstunden und da war dann nicht mehr viel Zeit, bis auch der Wecker wieder klingelte und es von vorne los ging. Es kam nicht selten vor das ich mit Magenschmerzen zuhause blieb und mich dann tatsächlich irgendwann hab einweisen lassen weil ich mit den Depressionen und Schlafstörungen nicht mehr zurecht kam, auch Suizid spielte ein großes Thema für mich. Nahezu täglich dachte ich daran „einfach nicht mehr da sein zu wollen„. Im Nachhinein erfuhr ich, dass es nicht wenige Kollegen, mit denen ich recht gut klar kam, schlecht über mich redeten, falsche Tatsachen über mich verbreiteten und mich sogar für Tot erklärten. Kurz bevor ich alles hinschmiss (ich fing die Ausbildung 2x an, das jetzt geschilderte passierte in der ersten) schiss mich der Abteilungsleiter der Foodabteilung vor versammelter Mannschaft so dermaßen zusammen dass es mich in meinem Glauben, auch bis heute noch bestärkt, wenig wert zu sein und nicht sonderlich viel zu können, ich verließ den Raum, nahm meine Sache und verschwand ohne mich abzumelden.
//Nachtrag am 14.03.:
Angst vor Ärger hatte ich nicht, denn in dem Moment beschloss ich zu kündigen.

Doch was könnte ich machen?!

Im Jahr 2017 machte ich ein Praktikum im Archiv eines hiesigen Krankenhauses. Mit Skepsis ging ich in dieses Praktikum, weil ich mir keineswegs vorstellen konnte soetwas zu machen oder das es mir Spaß machen könnte… DOCH dieses Praktikum war ein absoluter Segen und ein absoluter Fluch zugleich?!

Warum ein Segen, ist doch nur ein Praktikum gewesen…

Die Tätigkeit an sich war recht eintönig und leicht überschaubar. Aber es hat mir unfassbar viel Spaß gemacht, kaum zu glauben aber ja… Meine Aufgabe bestand darin, die Daten der Patienten einzupflegen, Akten von Papier zu Bytes etc zu verarbeiten. Und diese Tätigkeit ließ nicht viel Platz für Fehler, es war alles relativ Idiotensicher. Und in diesem Kontext muss ich sagen: es war perfekt für mich. Das Team war ganz große Klasse so herzlich und gut. Freiwillig bat ich mehr als einmal an sehr gerne länger zu bleiben, doch meine Chefin war dagegen. Nicht weil ich schlecht war in dem was ich tat, das Gegenteil war (endlich mal) der Fall, denn die Chefin gab sogar Lob… sondern weil die Chefin nicht wollte, dass die „Praktikanten ausgebeutet werden“: „Wenn meine Praktikanten schon nicht’s für das Praktikum bekommen, lasse ich Sie definitiv keine Überstunden machen“. Schade und mega die Ansage von ihr zugleich. Versteht mich nicht falsch… Ich habe kein Problem damit im Team zu arbeiten, doch habe ich ein Problem vor anderen zu arbeiten. In dem was ich tue brauche ich meine Ruhe um mich maximal auf das zu konzentrieren was ich gerade verrichte. Im Handel war es so, das ich meist 3-4 Sachen auf einmal machen musste, neben dem atmen und bei diesen vielen Dingen auf einmal, sind Fehler passiert, Fehler führten zu Schlafstörungen und Ängsten, Ängste und Schlafstörungen führten zu Unsicherheit, Unsicherheit führte zu Schlafstörungen und und und…

Okay aber warum ist denn das jetzt ein Fluch gewesen das Praktikum?!

In meiner Umgebung und weiter, finde ich in diesem Bereich keine Stelle. Es gibt einfach nichts. Ich habe es in Pflegeeinrichtungen probiert, in Krankenhäusern, in Stadtarchiven, in Bibliotheken… Es gibt nichts. Entweder fehlen mir die Qualifikation (und sogar Studiengänge), es sind alle Stellen belegt, Jahrespraktikanten machen die Arbeit gratis oder es ist ohnehin schon alles digitalisiert.

Aber warum machst du dann nicht einfach irgendetwas?! Kohle ist Kohle…

Kohle ist Kohle und fast alles ist besser als ALG II, das stimmt absolut. Aber bin ich einfach nicht der Mensch, der alles machen kann. Mich ans Band zu stellen kann ich mir nicht vorstellen weil mich schon allein der Gedanke kaputt macht, hinzu kommt auch die Angst da wieder Fehler zu machen. Dass ist sicherlich ein wenig verwöhntes Denken aber: dass was ich tu muss mir auch Spaß machen sonst stehe ich das nicht lange durch. Ich gehe im wahrsten Sinne des Wortes an manchen Tätigkeiten kaputt, sicherlich nicht körperlich aber Kopfmäßig. Es gibt immer Tage wo es einfach scheiße läuft, dies kann ich aber sehr gut verkraften wenn es Tage gibt wo es sehr gut läuft und die Kollegen einfach der Hammer sind. Lass es mich mal so beschreiben:
„Wenn ich weiß das ich viel am Feuer sitze, macht mir die eiseskälte absolut nichts aus…
Eine Metapher… Das Feuer sind die guten Kollegen und die Arbeit die mir liegt und Spaß macht und die eiseskälte sind die unfassbar beschissenen Tage die es einfach überall gibt. Diese Erfahrung im Archiv machte ich niemals zuvor, egal in welchen Bereich ich auch war.

Warum werden mir diese Sprüche aus meinem Umfeld reingedrückt?!

Sicher nicht alle aber der eine oder andere aus meinem Umfeld definiert sich über seinen Job. Doch sind sie kein Stück wichtiger oder unwichtiger als ich, durch dieses Hervorheben. Niemand steckt in meinen Schuhen und ich nicht in Ihren.

Als Faul sehe ich mich keineswegs. Es gibt vieles was mich interessiert und ich kreativ auslebe. Auch bin ich sehr im Ehrenamt eingebunden, wo ich in der Zeit meiner Arbeitslosigkeit viel getan habe, das von Anderen zu sehen würde ja auch bedeuten das ich eben doch gar nicht so faul bin, daher auch das Ignorieren solcher Dinge. Kurz:
Hast du keinen Job von dem du Leben kannst, bist du ein fauler Mensch, ganz egal wie viel Aufwand du für dieses Interessengebiet, jenen Menschen oder eine Organisation aufbringst. Das ist nun mal die Gesellschaft.

Zu rechtgertigen habe ich mich bei der Agentur für Arbeit, wo ich eine absolut klasse Sachbearbeiterin habe und sonst vor keinem.

Und warum tust du es dann?!

Weil es mir lange, sehr lange schon auf der Seele brennt. Hört auf Menschen zu bewerten. Es ist einfach Bullshit. Ich mag Menschen weil mir deren Ansichten, Sympathie oder was auch immer gefallen und nicht weil Sie einen Job haben, das sollte keine Rolle spielen. Als Kinder interessiert es keine Sau auf welche Schule du gehst, wenn du cool bist, bist du cool weil du eben cool bist und nicht weil du auf Schule XYZ gehst. Man versteht sich weil man die gleichen Filme mag, die selben Serien schaut, die gleich Lehrer hasst, das selbe Spielzeug liebt usv. Wirst du erwachsen gibt es nur noch eine Sache wonach wir bewertet werden: Der Job. Ich kann auch ein bisschen verstehen welche Gründe es dafür geben könnte, zumindest bei der Partnerwahl: Unabhängigkeit. Man will natürlich als Frau keinen Mann, den man versorgen muss. Aber wenn doch die Partnerwahl schon ausgeschlossen ist weil der oder die eh vergeben ist und ich einfach kein interesse habe an einer Beziehung, dann spielt es doch keine Rolle.

Ich mag dich weil du bist wie du bist, weil du eben du bist.
Ich mag dich nicht weil du bist wie du bist, weil du eben du bist.

Dein Job,
Deine Bildung,
Dein Elternhaus,

haben damit einen Scheiß zutun also nerv mich nicht 😀

Und wer bis hier hin gelesen hat bekommt ein in Fett und kursiv geschriebenes DANKE!!

Danke für deine Aufmerksamkeit,
bis denne
dein Henne 😀

4 Kommentare zu „Wertlosigkeit und Wichtigtuerei

  1. Henne,

    ich kann Sarah nur recht geben, Es läuft vieles schief im armen Deutschland. Aber es läuft auch vieles schief in den Köpfen der Menschen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er mit dem Strom schwimmt oder nicht. Ob man dem Gruppenzwang erliegt und sein Leben an gewisse „Ideale“ anpasst, sei jedem selbst überlassen. Manche fühlen sich gut, wenn sie vor anderen mit ihren Jobs, Häusern, Autos und Urlaubszielen prahlen können. Aber wenn man sich in diese Gefilde begibt, sollte man trotzdem den Sinn des Lebens nicht aus den Augen verlieren: glücklich sein. Für was sonst könnte ich leben wollen, wenn nicht um glücklich zu sein? Was bringen mir Geld, fette Autos, Villen und drei Urlaube pro Jahr auf Mallorca, wenn ich mit meinem Leben nicht zufrieden bin? Insofern ist das, was du machst, definitiv richtig. Wenn du weißt, dass du in dem und dem Job unglücklich bist, machst du ihn nicht. Und wenn es eben länger dauert, bis du deinen Job gefunden hast, dann ist das eben so. Du liegst nicht faul zu Hause auf dem Sofa und beziehst das Geld vom Staat wie tausende andere – nein, du kümmerst und bemühst dich, machst Praktika, besprichst dich mit deiner Sachbearbeiterin, tust etwas, um einen Job zu bekommen. Das ist viel mehr als viele andere Menschen machen.
    Ich glaube, die Menschen, die dir solche Dinge an den Kopf werfen, haben den Sinn des Lebens nicht begriffen. Und sie haben das Leben an sich nicht begriffen. Jeder Mensch ist anders. Bevor ich einen Menschen bewerte, sollte ich bei mir selbst schauen, ob ich überhaupt perfekt bin, sodass ich es mir leisten kann, andere zu beurteilen. Da niemand jemals perfekt sein wird, sollte somit das größte Problem aus der Welt geschafft sein. Und dann sollte ich den Menschen kennen, über den ich mir ein Urteil erlaube.
    Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, ich kenne dich gut genug, um über dich urteilen zu können (jedenfalls in der Weise, in der ich es jetzt tue): du bist ein wundervoller Mensch mit vielen unglaublich sympathischen Macken. Ohne diese Macken wärst du nicht du, also gut so, dass du sie hast. Du bist unglaublich freundlich, offen und gut – davon sollten sich die meisten Menschen ne Scheibe abschneiden. Du versuchst, alles aus deinem Leben rauszuholen – und wenn es eben etwas dauert, dann ist das gut so. Lieber ein langer, steiniger Weg mit nem schönen Strand am Ende, als ein kurzer gerader Pfad mit nem Abgrund.
    Ich habe großen Respekt vor dir als Person und davor, wie du mit deinen Problemen umgehst. Die wenigsten verstehen, dass es im Leben um mehr geht als diese sinnlosen Ideale, die einem Status, aber halt auch nicht mehr bringen. Du bist gut so wie du bist, wünschst dir nen Job, der dir Spaß macht und mehr vom Leben – es gibt nichts, was dagegen spricht. Also versuch, nichts auf die Meinung der anderen zu geben – sie wissen es einfach nicht besser. Und wahrscheinlich werden sie es nie wissen.

    In diesem Sinne
    Bis denne, Henne

    Noc

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    1. Mohoin Noc,
      danke das du dir die Zeit genommen hast den Post zu lesen und so einen gut tuenden Kommentar zu verfassen. Ein bisschen habe ich ja im Laufe der Zeit schon erzählt. Und jetzt war so der Punkt wo ich drüber schreiben wollte. Du hast schon Recht mit dem was du schreibst (Parts mit ‚dem Sinn des Lebens‘, ‚Zufriedenheit‘) doch leider sehen das nicht viele so.
      In diesem Punkt kann ich es gut akzeptieren dass du mich dahin gehend beurteilst: Nicht nur weil es mir schmeichelt ( 😀 ) sondern weil ich es von dir gerne annehme 🙂
      Mit vielen Dingen kann ich ganz schwer umgehen. Entweder dauert es lange bis ich einen Weg fand oder es gibt für mich tatsächlich keinen Weg/Lösung, dann muss ich eine Sache aufgeben 😦 Nichts auf die Meinung anderer zu geben fällt mir tatsächlich in manchen Punkten schon wesentlich besser als noch vor ein Paar Jahren. Allerdings gibt es noch eine kleine „Mini-Kinderhand“-voll Menschen wo mir die Meinung einfach wichtig ist und ich viel Wert darauf lege. Aber das ist okay denke ich.

      Bis denne,
      der Henne 😀

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  2. Hey Henne :).
    Finde es super, dass du dir das hier mal von der Seele geschrieben hast.
    Natürlich hast du recht mit dem, dass man toll ist, weil man eben so ist, wie man ist und nicht, weil man sich den Arsch reich verdient :D.

    Ich glaube, dass Deutschland noch sehr vieles in dieser Hinsicht lernen muss. Hier gibt es so viele Geltungssymbole: dicke Autos, dicke Häuser, fette Gärten, tolle Urlaubsziele usw.
    Es wird einem förmlich eingeprügelt, dass man erfolgreich sein muss um etwas zu SEIN.

    Meiner Meinung nach bist du ein sehr gefühlsvoller und gewissenhafter Mensch ♥.
    Du unterscheidest dich von der Menge, indem du Fehler/Missgeschicke mit nach Hause nimmst und darüber sogar noch nachdenkst.

    Eigentlich könnten sich Arbeitsgeber glücklich schätzen so jemandem in ihrem Team zu haben. Eben jemand, der keine „scheißegal“ Einstellung hat und versucht einen guten Job zu machen.

    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass der Einzelhandel einen fertig machen kann, gerade dann, wenn man so hirnverbrannte Menschen vor sich stehen hat xD!!!

    Die Gesellschaft ist wirklich verkorkst und ich kann mir auch gut vorstellen, dass jeder Mensch eine passende Tätigkeit hätte, die ihn zufriedenstellen würde, wie es bei dir das Archiv war. Auf jeden Topf passt ein Deckel und anscheinend bist du sehr achtsam und bist nicht einer, der auf 20 Partys gleichzeitig tanzen will, was wiederum anderen Menschen gut liegt.

    Ich hoffe, dass es noch einen Wandel hier zu Lande geben wird und verdammt nochmal, nur weil manche Leute studieren, heißt es nicht, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben xD! So viele Jobs gehen den Bach runter, weil auf ein Studium geachtet wird, aber nicht auf den Menschen …

    Ich finde DICH super! Mach weiter so und ich denke, dass du schon viel weiter bist als andere :).

    Liebe Grüße!
    Sarah

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    1. Mohoin Sarah,
      ich antworte dir eben mal Block für Block 😀

      -Ja es musste einfach mal raus.
      -Das ist tatsächlich so. Kann mir aber auch gut vorstellen das es in manchen asiatischen Ländern noch härter ist, weil auch der Leistungsdruck krasser ist :/
      -Danke schön für diese Worte. Es gibt Tage da tut es nochmal besonders gut so etwas zu lesen♥
      Es ist sehr belastend soetwas mit nachhause zu nehmen. Zuhause sollte die Wohlfühloase (wenn ich es mal so nennen darf) ein Ort sein um Kraft zu tanken, zum entspannen und zum Abschalten. Das geht echt schwer wenn man das mit nachhause nimmt, was einen belastet -.-
      -Klar gab es Praktika wo auch ich eine Scheißegal-Stimmung entwickelte, die waren dann aber auch rechtschnell wieder beendet. Die Zahlen sind nicht die Realität aber ich nehme es mal zur Veranschaulichung: bis heute (Stand 14.03.2019) haben mir vielleicht 2/10 Praktika zu 99% Spaß gemacht, ich war mit vollem Wissen und Gewissen dabei, kam mit dem Team 1A klar und und und. Trotzdessen es auch da, wie in jeder Arbeit, Tage gab die voll Scheiße waren, ist halt normal.
      -Bin ja selbst manchmal ein originaler Kunde xD
      -Auf die Sache mit dem Deckel kann ich nur hoffen… Hoffen und aktiv weiter dran arbeiten, denn an folgendem Spruch ist definitiv was dran:
      „Vor nichts kommt nichts!“
      -Das stimmt auch wieder, trotzdem wirkt das auf mich ein bisschen.
      -Vielen lieben Dank Sarah!

      Beste Grüße
      Henne

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