7 Möglichkeiten mit den ‚Dark Days‘ umzugehen

Es gibt diese Tage, wo du der King oder die Queen bist und du einfach alles kannst und meisterst, dich echt gut fühlst. Du könntest Bäume ausreißen und nichts bringt dich aus der Fassung.

Doch dann gibt es diese Tage, die Dark Days (zu dt. dunklen Tage), die dich voll und ganz in die Knie zwingen. Es gibt Möglichkeiten damit umzugehen und damit zu leben, zumindest für mich.

Ich möchte dir in meinem ersten Beitrag 7 Möglichkeiten nennen, wie ich mit diesen ‚dark days‘ umgehe:

Take a shower!
Warm duschen. Wärme gibt bekanntlich ein wohlwollendes Gefühl. Es tut gut weil es nicht nur die Muskulatur entspannt sondern auch dem Kopf und innerem Wohlbefinden gut tut. Mir hilft es wenn ich aufgrund von irgendwelcher dunklen Gedanken wieder down bin, eine warme oder sogar heiße Dusche zu nehmen. Funktioniert also nicht nur bei Sims 🙂

Raus an die Luft!
Einem Spaziergang hat noch niemandem geschadet (naja bis auf Menschen mit einem Beinbruch vielleicht 😐 ). Manchmal kommt es vor das ich bis spät in die Nacht (oder sogar den nächsten Morgen) wach bin weil mich meine Grübelei einfach nicht schlafen lässt. Ich verlasse das Bett, ziehe mich an und gehe ein Paar Runden um den Block um Bewegung und eventuell einen neue Sicht auf manche meiner Grübeleien zu bekommen. Nachts lässt es sich (zumindest hier bei mir, in der Bronx oder sonstigen „Ghettos“ vielleicht weniger) echt gut spazieren, weil man einfach seine Ruhe hat.

Kapitel 1…
Wenn es der Kopf hergibt, hilft es auch ein gutes Buch zu lesen. Da kommt es natürlich auch immer voll und ganz darauf an, ob der Kopf dafür frei ist oder ob du so sehr mit deinen Gedanken zutun hast. Mir hilft es manchmal mich einfach in eine Geschichte zu vertiefen um wenigstens kurzzeitig mal nicht mit ‚meiner Geschichte‘ zutun zu haben. Gleiches klappt auch mit einem Film, einer Serie oder auch einer Doku. Musik klappt natürlich auch manchmal wunderbar.

Level up!
Einfach mal nur zocken! Ganz egal ob mit deinen Mates (Freunden) oder alleine. Scheiß egal ob du mit einem Truck durch Europa oder Murrica (america) fährst, Pixel wegballerst, mit 300km/h über den Asphalt rast oder deine Drogengeschäfte in San Andreas kontrollierst, tauche wie beim Absatz ‚Kapitel 1…‘ in eine andere ‚Welt‘ ein.

Wir müssen Reden…
Schnapp dir deinen Besten Freund, deine Beste Freundin und rede. Rede über all das was dich gerade belastet, nimm aber Rücksicht auf dein Gegenüber, manchmal versteht der Gegenüber nicht wie es ist, in einer Blase gefangen zu sein. Hier ist es auch fast egal wie ihr das anstellt: ob per Telefon, Skype, Teamspeak oder persönlich bei Kaffee oder Tee (wobei letzteres doch fast immer das schönste ist oder?!…)

Wo sind die Pardeypeople?!
Ja Menschen können echt nerven. Aber mit den Richtigen kann das Leben auch echt angenehm werden. Nimm an Aktivitäten teil, wenn deine Freunde dich fragen. Hierbei sollte dir die Aktivität natürlich auch zusagen. Es verbessert wahrscheinlich nicht gerade deine Laune, wenn du eher der Partygänger bist, du aber auf einen Museumsbesuch eingeladen wirst und umgekehrt ja auch nicht

Is‘ ja wie’s is…
Jetzt kommt der Teil, der Psychologen und Psychologinnen wahrscheinlich ein Dorn im Auge ist: Einfach mal im Bett bleiben! Manchmal brauche ich das, dass ich auch einfach mal nix mache, mich meinen Gedanken einfach mal hingebe. Oft hilft es mir diese Gedanken auch aufzuschreiben und versuche damit umzugehen. An manchen Tagen klappt das gut, an vielen wieder nicht. Wenn du down bist, dann sei einfach mal down. Das geht auch wieder vorbei, vertrau mir.

Sicher ist, das es nicht auf jeden zutrifft. Es sind wirklich rein persönliche Erfahrungen und ich hoffe das vielleicht der eine oder andere hier eine kleine Hilfe oder Möglichkeit findet etwas zu experimentieren.

Wie ist es bei dir? Was machst du an deinen ‚Dark Days‘? Lass es mich wissen und vielleicht entwickelt sich ja ein Austausch 🙂

Nun aber genug. Ich wünsche dir einen schönen vierten Advent, lass es dir gut gehen und pass auf dich auf 🙂

5 Kommentare zu „7 Möglichkeiten mit den ‚Dark Days‘ umzugehen

  1. Solange du am Ende wieder auf die Beine kommst, spricht nichts dagegen, denke ich. Ist halt manchmal so, dass man sich nicht fühlt.

    Gefällt 1 Person

  2. Henne,
    joah, so im Großen und Ganzen kann ich dir schon zustimmen. Heiß duschen, spazieren, lesen, zocken, quatschen – hilft alles super, ohne Frage. Was ich allerdings nicht kann, ist einfach im Bett zu bleiben. Wenn ich extrem down bin (das kommt relativ selten vor), bin ich entweder extrem rastlos, sodass ich mich bewegen muss, oder ich bin so niedergeschlagen, dass ich zwar aus dem Bett komme, aber sonst nichts weiter machen kann. Aber im Bett bin ich noch nie geblieben. Vielleicht sollte ich es mal versuchen … O.o
    Noc

    Gefällt 1 Person

    1. Ich weiß nicht ob du es versuchen ’solltest‘. Bei mir ist es tatsächlich mehr dass es mich quasi ins Bett zieht oder ich einfach nicht rauskomme, als wäre ich wie in Gedanken gelähmt. 😐

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